Gemeinde Lobmingtal

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JAGDPACHTANTEILE - Auszahlung 2017

KG. Kleinlobming, KG. Mitterlobming u. KG Großlobming

ist am 12.09.2017 abgelaufen.


NEUERSTELLUNG FLÄCHENWIDMUNGSPLAN

Im Zusammenhang mit der Gemeindestrukturreform ist der Flächenwidmungsplan über das gesamte Gemeindegebiet neu zu erstellen.

Jedes Gemeindemitglied und jede physische und juristische Person, die ein berechtigtes Interesse glaubhaft machen kann, in Zukunft ein Bauvorhaben zu errichten bzw. Flächen für Bauland ausweisen will, hat hierzu die Möglichkeit dies bis spätestens  29. September 2017 beim Gemeindeamt zu beantragen.


Kundmachung aus der GR-Sitzung vom 02.05.2017:

Neuwahl des Bürgermeisters und der Vizebürgermeisterin


Kundmachungen aus der GR-Sitzung vom 17.01.2017:

Beschlussfassung Gemeindejagdvergabe KG Kleinlobming

Beschlussfassung Gemeindejagdvergabe KG Mitterlobming

Änderung der Lustbarkeitsabgabeordnung

Änderung der Hundeabgabeordnung




Geflügelpest-Risiko

Vogelgrippe:  Österreichweite Stallpflicht für Geflügel mit 25. März 2017 aufgehoben!

Die Fachabteilung Gesundheit und Pflegemanagement – Veterinärdirektion beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung hat bezugnehmend auf die Kundmachung des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen vom 23.03.2017, GZ: 74100/0022-II/B/2017, nachfolgendes mitgeteilt:
1. Änderung der Geflügelpest-Verordnung 2007
Die Anlage 1 der Geflügelpest-Verordnung 2007 wurde geändert, sodass das gesamte Bundesgebiet der Republik Österreich nicht mehr als „Gebiet mit erhöhtem Geflügelpestrisiko“ gilt und somit auch die Maßnahmen gem. § 8 Geflügelpest-Verordnung 2007 (Stallpflicht) aufgehoben wurden. Die Verordnung trat mit 25.03.2017, 0:00 Uhr in Kraft.

Biosicherheitsmaßnahmen zur Hintanhaltung der Geflügelpest, GZ: 74100/0022-II/B/2017 bleiben jedoch weiterhin aufrecht.
  • Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel sind so zu halten, dass der Kontakt zu Wildvögeln und deren Kot bestmöglich hintangehalten wird.
  • Die Fütterung und Tränkung der Tiere muss im Stall oder unter einem Unterstand erfolgen, der das Zufliegen von Wildvögeln erschwert und verhindert, dass Wildvögel mit dem Futter oder dem Wasser, das für die Tiere gemäß bestimmt ist, in Berührung kommen.
  • Die Tränkung der Tiere darf nicht mit Wasser aus Sammelbecken für Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, erfolgen.


Hundekundenachweis-KURS

Nächster Kurs: Mittwoch, 20. September 2017, in der Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr

Sitzungssaal der Bezirkshauptmannschaft Murtal in Judenburg, Kapellweg 11

Gebühren: € 41,60

Die Kosten sind im Vorhinein bei der Amtskasse in Knittelfeld oder Judenburg einzuzahlen.
Angemeldete Teilnehmer ohne Einzahlungsbestätigung können zum Kurs nicht zugelassen werden.
Die Amtskasse ist von Montag bis Donnerstag jeweils vom 8:00 bis 15:00 Uhr und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.
 
Wer muss den Kurs absolvieren?

Seit 1. Januar 2013 müssen jene Personen einen Hundekundenachweis binnen Jahresfrist erbringen, die einen Hund neu anschaffen oder angeschafft haben und nicht vor der Anschaffung dieses Hundes einen anderen Hund innerhalb der letzten 5 Jahre gehalten haben (§3b Abs. 8 des Steiermärkischen Landes-Sicherheitsgesetzes i.d.g.F. bzw. Steiermärkisches Hundeabgabegesetz 2013).  Ausnahmen von der Verpflichtung bestehen wenn:
•ein Studium der Veterinärmedizin oder Zoologie oder
•eine Prüfung zur tierschutzqualifizierten Hundetrainerin/zum tierschutzgeprüften Hundetrainer oder
•eine Jagd- oder Aufsichtsjägerprüfung absolviert wurde  

Auskünfte und Anmeldung: Dr. Brigitte Cecon, 03572/83201-261 oder Theresia Burgsteiner, 03572/83201-263 oder email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

Lärmschutzbestimmungen

Wir ersuchen Sie, folgende Ruhezeiten für lärmbelästigende Arbeiten im Freien, sowie für das Flascheneinwerfen in den Container einzuhalten:

Ruhezeiten:  
Montag - Samstag     bis 7.00 Uhr  und von 12.00 - 13.00 Uhr
Montag - Freitag       ab 19.00 Uhr
Samstag                  ab 17.00 Uhr
Sonn- u. Feiertage - ganztägig


       
Verordnung über das Verbot von Feuerentzünden und Rauchen im Wald in Zeiten besonderer Brandgefahr bis 30.04.2017!


§ 1 Zur Hintanhaltung von Waldbränden ist im gesamten Verwaltungsbezirk das Feuerentzünden und das Rauchen im Wald, in der Kampfzone des Waldes und, soweit Verhältnisse vorherrschen, die die Ausbreitung eines Waldbrandes begünstigen, auch in Waldnähe (Gefährdungsbereich) für jedermann, einschließlich der im § 40 Abs. 2 Forstgesetz 1975 zum Entzünden oder Unterhalten von Feuer im Walde Befugten, VERBOTEN !

§ 2 Zuwiderhandlungen gegen dieses Verbot stellen Verwaltungsübertretungen nach § 174 Abs. 1 a Ziffer 17 Forstgesetz dar und werden diese Übertretungen von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer Geldstrafe bis zu € 7.270,00 oder mit Arrest bis zu vier Wochen geahndet.

a) Brauchtumstage in der Steiermark, an denen offenes Feuer entfacht werden darf, sind ausschließlich der Karsamstag, sowie der 21. Juni (Sonnenwende) und ist darauf zu achten, dass zu Gebäuden und öffentlichen Verkehrsflächen ein Mindestabstand von  50 m, zu Wäldern oder Baumbeständen ein Mindestabstand von 40 m, einzuhalten ist.

b) für Brauchtumsfeuer dürfen nur biogene Materialien im trockenen Zustand verwendet werden.



VERBRENNUNGSVERBOTE

Im Haus- u. Hofbereich:
Flächenhaftes Verbrennen von biogenen Materialen !
Punktuelles Verbrennen von biogenen Gartenabfällen aus dem Hausgartenbereich !
GANZJÄHRIG VERBOTEN !

Im Bereich der intensiv genutzten Landwirtschaft:
Flächenhaftes Verbrennen - GANZJÄHRIG VERBOTEN !

Punktuelles Verbrennen - NUR Pflanzen, die mit einer schweren Pflanzenkrankheit kontaminiert sind (z.B. Feuerbrand) dürfen in kleinen Mengen einer Verbrennung außerhalb von Anlagen zugeführt werden.
Gartenabfälle müssen ordnungsgemäß kompostiert werden !

Ein Zuwiderhandeln gegen diese Bestimmungen erfüllt einen Verwaltungsstrafbestand und wird von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer Geldstrafe bis zu € 3.630,00 bestraft !



Rechnungsabschluss_2015